Nach der etwas schwereren Kost vom letzten Post wird's
heute mal süß: Es gibt was für
die Kleinsten! 
Von meiner lieben Freundin Christel habe ich Euch schon erzählt; sie hat auf dem Blog schon einige Strickanleitungen für Euch erstellt. Als unser kleiner Familienzuwachs Ende letzten Jahres unser heimgemachtes Zuhause verstärkte, hatte ich natürlich ein bisschen die Hoffnung, dass Christel vielleicht auch etwas für die Kleine stricken würde. Und dann trudelte auch schon das erste Päckchen ein und was soll ich sagen... ich bin begeistert!!! Christel hat sich mal wieder selbst übertroffen!
Erst gab's das gehäkelte, supersüße Schlaf-Schäfchen und
dann die wunderschöne Strickjacke. Christel hat so eine Strickjacke schon vor längerer Zeit einmal für mich gestrickt...
wir können jetzt also im Partnerlook losziehen, die Kleine und ich! Für Euch hat sie eine Anleitung geschrieben und vielleicht mögt Ihr die kleine
Strickjacke nacharbeiten. Die Anleitung in Größe 80/86 findet Ihr hier.




Und dann muss ich unbedingt noch ein Rezept für
selbstgemachte Fruchtriegel mit Euch teilen. Die sind der Knaller und das nicht
nur für die Kleinen. Es gibt diverse
gekaufte Fruchtschnitten, aber diese sind wirklich um Längen besser und ruckizucki fertig. Kein Backen, die Zutaten kann man auch relativ variabel
gestalten und dann sind sie auch noch gesund! Was will man mehr, oder?! Unsere Tochter findet sie super als kleine Sattmacher zwischendurch und alle anderen übrigens auch! In
einer luftdichten Dose im Kühlschrank halten sie etwa zwei Wochen. Bei uns
haben sie allerdings keine zwei Tage überlebt, dann waren sie alle verputzt.
Fruchtriegel
Zutaten:
·
300
g Trockenobst (z.B. Datteln, Feigen, Aprikosen, Cranberries, Rosinen...)
·
100
g Hafer- oder Dinkelflocken
·
20
g Sonnenblumenkerne
·
20
g Nüsse (z.B. Walnüsse)
·
3-5
EL Fruchtsaft (z.B. Orangen-, Apfel-, Kirschsaft)
·
Oblaten
Zubereitung:
1. Alle Zutaten in einer
Küchenmaschine zerkleinern und miteinander vermengen.
2. Eine Oblate mit der
Fruchtmasse bestreichen und die andere Oblate draufdrücken.
Ich
habe die Oblaten zwischen zwei Brettchen und mit einem schweren Gegenstand
beschwert eine Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. Dann wellen sich die
Oblaten nicht so und die Riegel bleiben flach. Bei mir sind es übrigens eckige
Oblaten, damit ich die Riegel besser portionieren kann. Ihr könnt natürlich
auch gern runde Oblaten verwenden.
Wer noch mehr Süße benötigt, kann noch einen Esslöffel Honig zufügen.
Das Rezept für die Fruchtriegel findet Ihr hier als PDF zum ausdrucken.
Liebe Grüße,
Silke